Seele

Integrale Psychologie nutzt altes und neues Wissen um seelische Wandlungsprozesse. Wer bin ich – und wie kann sich mein Leben sinnvoll entfalten?
Die zunehmende Fähigkeit sich selbst und andere wirklich wahrzunehmen und anzuerkennen ist ein Weg des Mitgefühls.
Unser Verständnis der Psychotherapie hat seine Wurzeln bei Sigmund Freud, Wilhelm Reich und C.G. Jung. Jung hat u.A. mit seiner Archetypen-Lehre bereits den transpersonalen Raum und auch die Spiritualität als zum therapeutischen Kontext gehörend erkannt und beschrieben. Auch Stan Grofs Arbeit fußt unter anderem auf dem Jungschen Verständnis der Psyche. Grof differenziert die perinatale Erfahrung und beschreibt sie als Grundmuster des Lebens und seines ewigen Wandels.
Primärtherapie, die den ungehinderten Fluss und Ausdruck
der Gefühle als zentrales Geschehen in der Therapie
hervorhebt und NLP, das die Bedeutung und Kultivierung
der Sinneszugänge für die psychische Verarbeitung sowie
eine systemische Sichtweise betont, bilden weitere Wurzeln unserer prozessorientierten Arbeit. Die Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen der neuen Säuglings- und Hirnforschung sind ein Beispiel dafür, wie aktuelle Entdeckungen ihren Niederschlag in unserer Arbeit finden (nachzulesen auch im Buch über integrale leibarbeit, siehe S. 36).
In der psychotherapeutischen Arbeit liegen uns die Würdigung und Pflege seelischer Schätze (Ressourcen) am Herzen. Durch Achtsamkeitsübung, Imagination und Entspannung / Tiefenentspannung in Verbindung mit Körperwahrnehmung werden solche seelischen Ressourcen aufgebaut oder verstärkt.

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